Stuttgart ist eine dieser Städte, die man unterschätzt – bis man sie zu Fuß erlebt. Zwischen Schlossplatz, Königstraße, Schillerplatz und den kleinen Gassen der Innenstadt steckt mehr Charakter, als ein Meetingraum je hergeben kann. Genau deshalb funktioniert der Genussmarathon Stuttgart so stark als Firmenevent: Ihr erlebt die Stadt im Team, spielt euch gemeinsam warm – und feiert danach in einem Restaurant, das den Abend trägt.
Als Veranstalter des Genussmarathon sehen wir es immer wieder: Sobald Teams aus dem Büro rauskommen, ein gemeinsames Ziel haben und die ersten Punkte im Spiel fallen, kippt die Stimmung in etwas Seltenes – echte Leichtigkeit. Und wenn der Abend dann im Zum Becher Stuttgart endet, entsteht dieser Moment, den HR und Eventplanner lieben: Mitarbeitende sind nicht nur „anwesend“, sie sind hellauf begeistert.
Dieser Artikel ist so geschrieben, dass er zwei Dinge gleichzeitig tut: Er präsentiert den Genussmarathon in Stuttgart als Premium-Format für Teamevents und Weihnachtsfeiern – und stellt „Zum Becher Stuttgart“ als idealen Premium-Partner für das kulinarische Finale vor. Dazu kommen echte Praxisbeispiele aus eurer Projektliste: konkrete Teams, konkrete Größen, konkrete Jahreszeiten – als Case Studies aus Stuttgart.
Warum der Genussmarathon als Firmenevent in Stuttgart so gut funktioniert
Viele Teamevents scheitern an einer unsichtbaren Hürde: Es ist zu wenig „echte Interaktion“ drin. Man sitzt irgendwo, redet, isst – und hofft, dass daraus Verbindung entsteht. Der Genussmarathon dreht die Reihenfolge um. Erst kommt das gemeinsame Erlebnis (Spiel, Stadt, Bewegung), dann der Genuss. Dadurch entstehen Gespräche von selbst – weil das Team bereits zusammen etwas erlebt hat.
Stuttgart ist dafür wie gemacht: kurze Distanzen im Zentrum, starke Sehenswürdigkeiten auf engem Raum, viele „Wegpunkt“-Optionen und genug Abwechslung, damit sich Teams nie wie in einer endlosen Fußgängerzone fühlen. Und ja: Die Innenstadt ist nicht nur Kulisse, sondern Teil der Dramaturgie – jede Station ist ein kleiner Szenenwechsel, jeder Wegpunkt ein Mini-Kapitel eures Abends.
Was Unternehmen daran besonders schätzen:
- Planbarkeit: feste Dauer, klarer Ablauf, kein Improvisationsstress.
- Team-Dynamik: Wettbewerb ohne peinliche „Spieleleiter“-Vibes.
- Flexibilität: Gruppen von klein bis groß, Termine unter der Woche oder am Wochenende.
- Finale mit Qualität: Das Essen ist nicht „Beilage“ – es ist ein echter Abschluss.
Die Route: Stuttgart rund um den Schlossplatz – die Innenstadt als Spielfeld
Der Klassiker für den Genussmarathon Stuttgart spielt sich rund um den Schlossplatz ab – Stuttgarts zentralem Treffpunkt mit Wiesen, Brunnen, Baumreihen und der berühmten Jubiläumssäule in der Mitte.
Von hier aus ist alles in Reichweite: das Neue Schloss als städtebauliches Herzstück, die Einkaufsachse der Königstraße, der Schillerplatz mit Altstadt-Flair, und die Kulturmeile Richtung Staatsgalerie und Oper.
Für Teams fühlt sich das an wie ein „Stadt-Spielbrett“ mit klaren Hotspots. Gerade für Firmen, die Gäste aus anderen Standorten dabei haben, ist das perfekt: Stuttgart wird nicht nur „gesehen“, sondern erlebt – und zwar in einer Struktur, die Spaß macht.
Typische Stuttgart-Wegpunkte im Genussmarathon (Beispiele)
- Schlossplatz (Startenergie, Teamfoto, erster Punkte-Impuls)
- Jubiläumssäule (Landmarke, Orientierung, Fotomission)
- Neues Schloss (große Kulisse, „Boss-Level“-Gefühl für Teams)
- Königstraße (Tempo, Menschen, urbane Dynamik)
- Schillerplatz / Altes Schloss (Kontrast: historisch, dichter, „Story“-Atmosphäre)
- Kulturmeile (perfekte Übergänge zum Finale)
Der entscheidende Punkt: Die Route ist so gebaut, dass Teams sich nicht verlieren, aber trotzdem Entscheidungen treffen müssen. Und Entscheidungen sind das, was Gruppen in Bewegung bringt – nicht nur körperlich, sondern auch kommunikativ.
Das Spiel: Team-Wettbewerb mit Spezialeffekten (Einfrieren, Punktklau, Teleport)
Der Genussmarathon ist keine klassische Stadtrallye, sondern ein Team-Battle mit klarer Mechanik. Teams sammeln Punkte durch Aufgaben, Fotochallenges und kleine Missionen. Dazu kommen interaktive Effekte, die das Spielgefühl auf ein anderes Niveau heben – ohne dass es „nerdig“ wirken muss. Wer einmal erlebt hat, wie ein Team im Sprint lacht, weil es gerade den Gegner „eingefroren“ hat, versteht sofort: Das ist Teambuilding, nur ohne Seminarraum.
Einfrieren
Mit Einfrieren kann ein Team ein anderes Team für eine kurze Zeit „blockieren“. Das erzeugt taktische Momente („Wann ziehen wir die Karte?“) und sorgt für Emotionen, ohne dass es unfair wird. Der Effekt ist kurz – aber im Kopf bleibt er lange.
Punktklau
Punktklau ist der Effekt, bei dem Teams sich Punkte abjagen können. Das klingt nach Chaos, ist aber in Wahrheit ein Kommunikations-Booster: Teams müssen entscheiden, ob sie ihre Punkte sichern oder ins Risiko gehen, ob sie aufholen oder verteidigen. Genau diese kleinen strategischen Entscheidungen machen aus Kollegen wieder ein Team.
Teleport
Der Teleport ist der „Plot-Twist“: Ein Team kann sich im Spiel an einen anderen Bereich setzen lassen (je nach Regelset). Das sorgt für kurze, elektrische Aufregung – und genau die liebt man später beim Dinner, wenn alle die besten Szenen erzählen.
Diese Spezialeffekte sind bewusst so gestaltet, dass sie kurz, verständlich und spaßig sind. Niemand braucht Gamer-Erfahrung. Man braucht nur ein Team, das Lust hat, gemeinsam zu gewinnen.
Premium-Partner: Warum „Zum Becher Stuttgart“ das perfekte Finale ist
Wenn ihr nach der Rallye im Zentrum ankommt, wollt ihr ein Finale, das den Ton hält: warm, hochwertig, entspannt – und gleichzeitig „Stuttgart“. Genau dafür ist Zum Becher Stuttgart ideal.
Als Veranstalter ist das ein echter Vorteil: kurze Wege, kein Transfer-Stress, und ein Restaurant, das Gruppen versteht. Das Finale fühlt sich nicht nach „wir mussten irgendwo noch einen Tisch finden“ an, sondern nach: Jetzt kommt der Höhepunkt.
Lage & Erreichbarkeit: zentral, logisch, stressfrei
„Zum Becher Stuttgart“ liegt so, dass es perfekt an eine Innenstadt-Route andockt. Das reduziert Risiko (Verspätungen, Umwege) und erhöht das Erlebnis (alle kommen gleichzeitig an, die Dramaturgie bleibt intakt).
Ambiente: gemütlich genug für Teams, stilvoll genug für HR
Du sitzt nicht in einem anonymen Eventsaal, sondern in einem Restaurant, das nach Stuttgart riecht, klingt und schmeckt. Das ist der Unterschied zwischen „Essen nach dem Event“ und „Finale des Abends“.
Speisekarte: Schwäbische Klassiker – und eine Karte, die Teams wirklich abholt
Die Zum Becher Speisekarte ist bekannt für schwäbische Klassiker und bodenständige Gerichte, die in Gruppen sehr gut funktionieren: klare Auswahl, große Zustimmung, wenig „Häkchen“ beim Bestellen. Für Events ist das ein echter Qualitätsfaktor.
Eventtauglichkeit: Gruppen sind hier willkommen
Das Becher-Team ist erfahren mit Gruppen und Feiern – genau das braucht ein starkes Finale. Kein Stress, keine Unklarheiten, sondern ein Abend, der sauber läuft und sich trotzdem locker anfühlt.
Optionales Grand Finale: „Zum Ackerbürger“ (Bad Cannstatt)
Für Teams, die am Ende nicht nur „zentral“, sondern besonders „historisch“ wollen, ist Restaurant Zum Ackerbürger Stuttgart eine zweite, starke Finale-Option – vor allem, wenn Bad Cannstatt als eigener Erlebnisabschnitt eingebaut werden soll.
Case Studies aus unserer Projektliste: Genussmarathon-Events in Stuttgart (echte Teams, echte Größen)
Hier sind Case Studies aus Stuttgart aus eurer hochgeladenen Projektliste – mit Fokus auf Jahreszeit, Gruppengröße (PAX) und Finale-Restaurant. Zwei der wichtigsten Stuttgart-Cases enden im Zum Becher Stuttgart – und genau diese zeigen, warum der Becher als Premium-Partner so gut in das Format passt.
Case Study (Frühling): Nova – 10 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Frühling | Teamgröße: 10 Personen
Ein klassisches Frühjahrs-Teamevent: 10 Personen sind ideal, um schnell Teamdynamik aufzubauen und gleichzeitig eng zusammenzubleiben. Die Innenstadt-Route rund um Schlossplatz und Königstraße funktioniert hier besonders gut, weil das Tempo hoch ist, aber die Stimmung leicht. Danach ist das Dinner der soziale „Kleber“: Aus Wettbewerb wird Gemeinschaft.
Case Study (Frühling): Privatgruppe – 10 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Frühling | Teamgröße: 10 Personen
Private Buchungen sind ein starkes Signal für Eventplanner: Ein Format, das privat gebucht wird, hat echten Erlebniswert. 10 Personen sind perfekt für viele Fotochallenges, kurze Teamwechsel und ein sehr kommunikatives Finale.
Case Study (Frühling): BDO AG – 23 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Frühling | Teamgröße: 23 Personen
23 Personen sind „die Eventplanner-Klasse“: groß genug für mehrere Teams und echten Wettbewerb, klein genug für ein gemeinsames Dinner ohne Logistikdrama. Effekte wie Punktklau und Teleport erzeugen Story-Momente, die später beim Essen die Gespräche tragen.
Case Study (Sommer): Conlinet Service GmbH – 23 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Sommer | Teamgröße: 23 Personen
Sommer-Events brauchen Struktur. Der Genussmarathon liefert sie – die Stadt liefert Kulisse. Mit 23 Personen lässt sich die Route so gestalten, dass Teams nicht stauen. Einfrieren und Punktklau wirken im Sommer besonders gut, weil die Energie hoch ist.
Case Study (Sommer): Logopädie Schwarz – 5 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Sommer | Teamgröße: 5 Personen
5 Personen zeigen, dass das Format auch für kleine Teams funktioniert. In kleinen Gruppen ist der Fokus stärker kooperativ: Aufgaben werden gemeinsam diskutiert, Entscheidungen schneller getroffen, das Finale wirkt wie ein Mini-Incentive.
Case Study (Sommer): Mercedes-Benz – 9 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Sommer | Teamgröße: 9 Personen
9 Personen sind ideal für zwei Teams plus flexible Rollen. Für Unternehmen ist das eine perfekte Größe für Projektteams oder Führungskräfte-Runden. Das Erlebnis ist kompakt, aber intensiv – und das Finale wird zur Bühne fürs Storytelling.
Case Study (Herbst): Robert Bosch GmbH – 35 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Herbst | Teamgröße: 35 Personen
35 Personen sind eine große Gruppe – und genau hier zeigt der Genussmarathon seine organisatorische Stärke. Mehr Teams, mehr Dynamik, mehr strategische Optionen. Effekte werden zum Timing-Tool. Danach muss das Dinner-Finale sauber laufen – und genau das ist der Anspruch eines Premium-Setups.
Case Study (Herbst): Allianz Technology SE – 10 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Herbst | Teamgröße: 10 Personen
10 Personen sind der Sweet Spot für schnelle Motivation. Der Herbst ist perfekt für Innenstadt-Routen: angenehme Temperaturen, gutes Licht für Fotochallenges. Spezialeffekte erzeugen taktische Mini-Dramen, die später beim Essen für Lacher sorgen.
Case Study (Herbst): Bosch Thermotechnik – 13 PAX, Stuttgart
Jahreszeit: Herbst | Teamgröße: 13 Personen
13 Personen geben viel Spielraum: mehrere Teams, klare Konkurrenz. Menschen, die sonst eher still sind, werden im Spiel sichtbar. Beim Dinner wird darüber gesprochen – das ist der Kern von Teambuilding.
Case Study (Herbst): TÜV SÜD Auto Service GmbH – 30 PAX, Stuttgart, Finale im Zum Becher Stuttgart
Jahreszeit: Herbst | Teamgröße: 30 Personen | Ziel: Zum Becher Stuttgart
Ein starker Stuttgart-Case: 30 Personen bedeuten echtes Team-Battle mit strategischen Entscheidungen. Punktklau wird zur Risiko-Frage, Einfrieren zum Timing-Tool, Teleport zur Aufholchance. Der Unterschied entsteht im Finale: Im Zum Becher Stuttgart wird die Energie nicht abgewürgt, sondern in einen warmen, gemütlichen Abend überführt. Ergebnis: hohe Zufriedenheit, starke gemeinsame Story, lange Verweildauer am Tisch.
Case Study (Winter): Dibber gGmbH – 35 PAX, Stuttgart, Finale im Zum Becher Stuttgart
Jahreszeit: Winter | Teamgröße: 35 Personen | Ziel: Zum Becher Stuttgart
Der Winter-Referenzcase: Gerade im Februar brauchen Teams Energie und Verbindung. 35 Personen liefern mehrere Teams, viel Dynamik, viele Geschichten. Und genau deshalb ist das Zum Becher Stuttgart als Finale so stark: Es fängt die Gruppe ab, schafft sofort „Ankommen“-Atmosphäre und macht aus dem Event einen runden, wertschätzenden Abend.
Fazit: Genussmarathon Stuttgart + Zum Becher = Firmenevent, das Teams wirklich feiern
Der Genussmarathon Stuttgart ist ein Firmenevent-Format, das sich nicht wie Pflichtprogramm anfühlt. Es verbindet Stuttgart-Highlights rund um Schlossplatz und Innenstadt mit einem Team-Battle, das durch Effekte wie Einfrieren, Punktklau und Teleport echte Spannung erzeugt – ohne jemanden auszuschließen. Und es endet dort, wo ein Teamabend enden sollte: in einem Restaurant, das Atmosphäre und Qualität liefert.
Zum Becher Stuttgart ist dafür ein Premium-Partner: zentral, schwäbisch, eventtauglich – und in eurer Projektliste klar als Ziel für größere Teams sichtbar (30 und 35 PAX). Wenn du als HR oder Eventplanner eine Weihnachtsfeier in Stuttgart oder ein Teamevent Stuttgart suchst, das wirklich wirkt: Der Genussmarathon ist die Lösung, die Mitarbeitende später freiwillig weitererzählen.
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